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Logbuch

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Der Blog des Vereins Museumbahn sammelt aktuelle Geschichten rund um das „Wälderbahnle“ und ist zugleich das Archiv der historischen Bregenzerwaldbahn.

Berichte von der Arbeitswoche 2020

2020, ein besonderes Jahr - und doch nicht ohne Arbeitswoche.

Holzarbeiten in der Arbeitswoche

Auch der Saisonstart wurde aus verantwortungsvoller Rücksicht auf die Gesundheit der Fahrgäste und der Vereinsmitglieder um 18 Betriebstage verzögert , auf den 11. Juli gesetzt, dem dann bis Ende September relativ gute Fahrgastzahlen folgten… bis der nachträglich um 3 Wochenenden auf Ende Oktober verlängerte Bahnbetrieb durch die Steigerung der Covid-19 Infektionszahlen dann doch am ursprünglichen geplanten 4. Oktober beendet werden musste.

Vom 5. bis 9. Oktober wurde die nun Zug-freie Zeit genützt und so rückte die bewährte Holzertruppe um Thomas und Werner täglich mit dem Bauzug und weiteren wechselnden Helfern (Adrian, Elmar, Erich, Ernst, Ivo, Marcus, Robert, Walter) aus, um beim Streckenkilometer 32,2 bis 32,6 die 400 m lange, stark bewaldete und nur schwer zugängliche Böschung gründlich zu roden. Es sollte so wieder für Jahre für Licht, Wärme und Trockenheit gesorgt sein, damit der Bewuchs durch Unkraut und Moos im Schotterbett und auf den Schwellen weniger gute Wachstumschancen hat.

Trotz wechselhaftem Wetter mit zeitweise starkem Regen wurden die Baumstämme und das brauchbare Brennholz per Zug zu einem Lagerplatz transportiert und von Ästen und Buschwerk getrennt wobei unser Bagger eine große Unterstützung war.

Robert hatte wieder seinen Traktor dabei und führte 16 Anhänger, voll beladen mit gepressten Buschpaketen (gesamt über 100 m³) zum Heizwerk Bezau, für dessen kostenlose Annahme dem Betriebsleiter Anton Feuerstein sehr gedankt wird.

Eine Arbeitswoche ohne Betreuung aus der Bahnhofsküche ist unvorstellbar und so waren Susanne und Margot sehr um die Versorgung der Streckenmannschaft mit schmackhafter Mittagsjause und abendlichem 3 Gang Menü bemüht. Ein Dank auch an sie.

Text: Robert Witzemann, Jakob Bobleter

Fotos: Robert Witzemann

Informationen zum Corona-Lockdown

Pfingsten 1999 und 2020

Die nach dem Ausbruch des Covid19 -Virus unerwartet eingetretenen Umstände und in ihrer Folge eine anfangs orientierungslose Zeit mit ungewisser Zukunft erinnern uns ganz stark an die Lage des Vereins nach dem Einsturz der Sporeneggbrücke am Pfingstsamstag, den 22. Mai 1999. 

Die zweiten, Zug-freien Pfingstfeiertage in 34 Betriebsjahren sind allerdings nur unter dem Begriff „Existenzielle Katastrophe“ mit dem Elementarereignis von damals direkt vergleichbar und haben sich aus erzwungenen Reaktionen seitens des Vereines und der Betriebs-GmbH auf laufende Entwicklungen ergeben:

> Stornierung fast aller Sonderzüge und Gruppenreservierungen,

> Absage der Osterzüge,

> Keine Frühjahrssitzungen der Vereinsgremien,

> Absage der Jahreshauptversammlung am 28. März,

> Reparatur- und Erhaltungsarbeiten nur auf freiwilliger Basis und nur nach gelockerten Vorgaben,

> Keine Werbe- und Messeauftritte,

> Verschiebung des planmäßigen Saisonstarts nach optimistischer Abschätzung vom 9. Mai auf Ende Mai.

Trotz der momentanen Lockerungen bleibt die Lage in vieler Hinsicht noch unklar. Dennoch nehmen wir als neuen Saisonstart ins Visier: Samstag, 11. Juli.    

Zusätzliche Hinweise an unsere geschätzten Vereinsmitglieder:

Mitgliederversammlung 2020. In Rücksicht auf die Gesundheit unserer Mitglieder und Gäste konnte der Termin vom 28. März auf Freitag, den 3. Juli verschoben werden. Dies geschah im Gedränge zahlreicher anderer Organisatoren, die für ihre Veranstaltungen ebenfalls Ersatztermine für den Zeitraum Mai und Juni suchten. Nun hat allerdings unser Veranstaltungsort weiterhin Zweifel an einer geordneten Durchführbarkeit der Veranstaltung, sodass wohl ein neuer Termin im September gesucht werden muss. Die üblicherweise den jeweiligen Einladungen beigelegten Jahresmarken für bezahlte Mitgliedsbeiträge verzögern sich deshalb leider auf Ende August/Anfang September. Wir bitten um ihr Verständnis und freuen uns auf ein Wiedersehen und zahlreichen Besuch an wärmeren und sichereren Tagen.

Bleibt gesund!

Für den Vereinsvorstand: Jakob Bobleter und Oskar Müller

Aufbruch aus einer bewegten Zeit

60 Jahre Baureihe 2095 bei der Bregenzerwaldbahn

Personenzug mit der Baureihe 2095 im Achtal

1958, während der Wiener Messe, stellte SGP einen neuen Prototyp für dieselhydraulische Lokomotiven auf schmaler Spur vor: die spätere Baureihe 2095. Getestet wurde sie auf der Mariazellerbahn und deren Zweig nach Gresten. Die damals leistungsstärkste Diesellok auf schmaler Spur bewährte sich – es wird von einer Spitzengeschwindigkeit von 72 km/h bei den Testfahrten berichtet. Weitere Tests wurden auf der 35 km langen Strecke der Bregenzerwaldbahn durchgeführt.

Im täglichen Fahrbetrieb bewährten sich die Lokomotiven der Baureihe 2095 in den folgenden Jahrzehnten auch auf der Bregenzerwaldbahn. Zahlreiche Menschen brachten sie an ihre Reiseziele: Touristen in den Urlaub und zu Ausflügen, Pendler zu ihren Arbeitsplätzen und Kinder in ihre Schulen (so manche Hausarbeit soll dabei noch fertiggestellt worden sein). Nicht zu sprechen von den Gütermengen für Handel und Gewerbe.

Schon im ersten Jahrzehnt hat diese Baureihe in Vorarlberg einiges erlebt: einen Raubüberfall auf den Postwaggon und den dramatischen Absturz der 2095.05 in die Bregenzer Ache. Aber auch die Erhebung von Bezau zur Marktgemeinde und die letzte Seegfrörne (das Zufrieren des Bodensees).

2019, während der Handwerksausstellung in Bezau, sechzig Jahre nach dem Start der Baureihe 2095, schließt das Wälderbähnle die Restaurierung seiner Garnitur aus dieser Epoche mit der charakteristischen Lackierung der Spantenwagen ab. Der Zug fährt also wieder so wie einst. Im „Original-Outfit“ der wilden 60er-Jahre: die 2095.13 mit ihrer Garnitur aus tannengrünen vierachsigen Spantenwagen.

Die „wilden“ 60er-Jahre! Erinnern Sie sich noch?

Wir erlebten den Schritt vom Propeller zum Düsentriebwerk und den beginnenden Wettlauf ins All. Überschattet vom kalten Krieg und der Errichtung eines Eisernen Vorhanges, vor dem Hintergrund der brandgefährlichen Kubakrise und einem Stellvertreterkrieg in Vietnam.

Die Technik entwickelte sich rasant: Der Transistor wurde erfunden und erlaubte den nächsten Schritt hin zur Regelungstechnik von heute. Technische Errungenschaft bei den Verbrennungsmotoren: der Wankelmotor. Und weil der Bregenzerwald im Umfeld der Museumsbahn ein Eldorado für Paragleiter ist: Auch das Patent für den dabei verwendeten matratzenförmigen Gleitschirm geht auf die 60er-Jahre zurück.

Nach dem Wiederaufbau schufen sich die Menschen in Europa im Alltag ihren ersten kleinen Wohlstand: Mit einfachen Fernsehapparaten und Waschmaschinen. Mit Motorrollern und Kleinwagen (wie das Goggomobil oder die BMW-Isetta). Und während Winnetou über die Leinwand in den Sonnenuntergang ritt und Freddy Quinn von der Heimat sang, drehte die Jugend ihre Ohren in Richtung Beatles, Rolling Stones, Jimmy Hendrix, Beach Boys und vielen anderen mehr. Die neuen Töne kamen über Schallplatten oder aus Transistorradios, die ebenfalls zu dieser Zeit die Haushalte eroberten (auch Ö3 wurde in den 60er-Jahren gegründet). In Vorarlberg, wo die Textilindustrie boomte und eine eigenwillige Architektur ihre ersten Schritte versuchte, war zu Beginn dieser Zeit das Tragen von Bikinis und das Twist-Tanzen noch verboten.

Und unter den Weihnachtsbäumen, wo anfangs noch Blechspielzeug zum Anschieben oder Aufziehen lag, tauchten zunehmend elektrische Modelleisenbahnen auf. Ein Traum für alle Eisenbahnfreunde! 

A propos Eisenbahn: Nachdem die größten Kriegsschäden beseitigt waren, wendeten sich die Eisenbahnen in den 60er-Jahren wieder technischen Neuerungen zu.

Der Umstieg von den hölzernen Waggonaufbauten auf Spantenwagen mit Metallrahmen wurde bereits in den 1950er-Jahren begonnen, nachdem bei einem schweren Zugunglück die Zerstörung eines Wagens mit hölzernem Kasten aus dem Jahr 1907 über 20 Todesopfer gefordert hatte, und wurde auch in den 60ern kontinuierlich fortgesetzt. Diese sogenannten Spantenwagen standen vereinzelt noch bis in die 1990er Jahre in Verwendung. Die heute bei der Museumsbahn im Einsatz befindlichen grünen vierachsigen Spantenwagen sind Denkmale dieser Entwicklung.

Die Modernisierung betraf hauptsächlich die zunehmende Elektrifizierung (vor allem auf den Hauptstrecken) und die Konstruktion neuer Dieselfahrzeuge. Auf den Hauptstrecken der DB erreichte der E03 Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h, die ÖBB brachten ihrerseits als Flaggschiff den "Transalpin" auf die Strecke von Wien nach Basel. 

Das Ende der Ära der Dampfloks war eingeleitet. Für diese Modernisierung bestellten die ÖBB schon Anfang der 60er Jahre eine größere Anzahl von Diesellokomotiven. Den Auftrag teilten sich die Jenbacher Werke (Baureihe 2043) und SGP (Baureihe 2143).

Für die Schmalspur-Nebenbahnen wurde für die 60er-Jahre ebenfalls eine neue und leistungsstarke Lokomotive entwickelt: Die Baureihe 2095. Schon im Jahr 1958 wurde die 2095.01 auf der Wiener Herbstmesse vorgestellt. Aber das wissen wir ja schon vom Beginn dieses Artikels. Da capo al fine...

Bezau, 21. Mai 2019

Text: Jakob Bobleter Foto: Gottfried Winkel

Bitte einsteigen in den Anschlusszug nach Andelsbuch

Ein Waggon auf Reisen

Am 21. Jänner 2019 hat bereits der 3. braune Vierachserwaggon die Reise nach Meiningen (Thüringen) angetreten. Nach seiner im März erwarteten Rückkehr in Tannengrün wird gleich der 4. Wagen verladen sodass Anfang Sommer 2019 eine komplette Garnitur aus 5 grünen Wagen zur Verfügung stehen wird.   

Text: Jakob Bobleter Fotos: Robert Witzemann und Vereinsarchiv

Bericht über das dritte Drittel an Vereinsaktivitäten im Jahr 2018

Juppenwaggon

Am Sonntag, den 10. Juni stand die Enthüllung des schön geschmückten Juppenwaggons im Mittelpunkt eines Festaktes mit erfreulich vielen Besuchern. Wenn der Wind der Veränderung weht, so der Vereinsobmann, dann sind starke Wurzeln gefragt, um authentisch zu bleiben.  Für Frau Kranzelbinder blicken beide Institutionen auf eine lange Vergangenheit zurück und passen so gut zusammen. (vo. li.) Vereinsobmann Dr. Oskar Müller, das Trachtenpärchen Artur und Magdalena, Obfrau des Vereins Juppenwerkstatt Riefensberg, Fr. Doris Kranzlbinder und Landtagspräsident Harald Sonderegger.  

Sandstrahlung des 1. Vierachsers unter dem Flugdach

Sandstrahlung des ersten 4 Achser Waggons in einem provisorischen Zelt
Sandstrahlung des ersten 4 Achser Waggons in einem provisorischen Zelt
Neu lackierter Waggon

Von Mai bis August war das provisorische Malerzelt unter dem Flugdach am Bahnhof Bezau der wenig komfortable Arbeitsplatz eines Sandstrahlers, einer Malerfirma und von Vereinsmitgliedern, um den kompletten Neuaufbau der Außenlackierung eines vierachsigen Personenwagens (ex Ötscherbär) zu bewältigen. Nach der Trocknung der letzten Lackschicht und seiner Ausfahrt aus der Zelthalle folgte in weiterer Eigenleistung die gründliche Innenreinigung, der Einbau der Fenster und aller abmontierten Anbauteile. Am 22. August konnte, erstmals nach 1980, wieder ein grüner Vierachser in Betrieb genommen werden.   

Abtransport des 2. Vierachser Waggons

Abtransport des 2. Vierachser Waggons zur Bearbeitung nach Meiningen
Abtransport des 2. Vierachser Waggons zur Bearbeitung nach Meiningen
Fenstermontage

Durch die Erfahrungen und Umstände mit der Neulackierung vor Ort in Bezau, bei der zwar viele Transport- und Kranfahrten zu vermeiden gewesen wären, diese andererseits aber eine mehrfache Überforderung der Vereinskapazitäten bedeutet hätten, ist die Neulackierung der restlichen 4 Wagen an das Dampflokwerk Meiningen in Thüringen (BRD) vergeben worden. Auch dazu waren die Vorbereitungen wieder sehr aufwändig, denn zuerst mussten alle Fenster und störenden Anbauteile abmontiert werden. Danach wurden die Fensteröffnungen zum Schutz des Innenraums vor Schäden bei der Sandstrahlung mit Holzplatten abgedeckt, was bei der Rückkehr der Wagen natürlich alles wieder retour eingebaut werden musste. Am 7. November kam bereits der 2. Wagen aus Meiningen in Bezau an, sodass für die Nikolauszuggarnitur bereits 2018 schon 3 grüne Vierachser zur Verfügung standen. 

Ausschneidearbeiten am Bahndamm der Sporeneggbrücke

Ausschneidearbeiten von abgestorbenen Eschen am Damm der Sporeneggbrücke
Ausschneidearbeiten von abgestorbenen Eschen am Damm der Sporeneggbrücke
Vogelnest

Die Holzergruppe des Museumsbahnvereins hat schon längere Zeit die Erkrankung und das langsame Absterben praktisch aller Eschen an der Bahntrasse beobachtet. Um Unfälle durch herabfallende Äste und Sturmschäden möglichst zu verhindern, wurden die betroffenen Bäume gefällt. In dem Zusammenhang ist auch die Sporeneggbrücke in größerem Umfang freigeschnitten und dadurch die Lebensdauer der Mauerwerke bedeutend verlängert worden. Ein nettes Detail ist das entdeckte Vogelnest mit 3 interessierten Zuschauern.  

Schwellen erneuern

Einer der letzten schönen Oktobertage wurde genutzt, um die Holzschwellen und die Holzabdeckung beim Güterweg zum "Löchle" zu erneuern.  

Aufarbeitung 2092.01

Für die nähere die Zukunft des jüngsten Vereinsprojekts, der Aufarbeitung der Diesellokomotive 2092.01, können immer wieder nötige Ersatzteile beschafft werden. 
Für die nähere die Zukunft des jüngsten Vereinsprojekts, der Aufarbeitung der Diesellokomotive 2092.01, können immer wieder nötige Ersatzteile beschafft werden. 
29. August 2018 / Fotos: Jakob Bobleter, Robert Witzemann, Gottfried Winkel

Vereinsaktivitäten im mittleren Saisondrittel

Juppenwaggon
Juppenwaggon

Juppenwaggon

Einige Zeit schon konnten Vereinsmitglieder bei ihrer Arbeit an der Endfertigung vom   Neuaufbau eines Personenwagens (ehem. Wälderschenke) in der Remise beobachtet werden bevor es das Thema „Juppe“ (Bregenzerwälder Frauentracht) und die möglichst im Detail ausgeführte Innenraumgestaltung schaffte, einige Wochen lang im Mittelpunkt der Zusammenarbeit mit den engagierten Vorstandsmitgliedern des Vereins „Juppenwerkstatt Riefensberg“ zu stehen.

www.juppenwerkstatt.at

Zum Festakt mit der Vorstellung (Enthüllung) und Erstfahrt des Wagens am Sonntag, 10. Juni 2018 fand sich zahlreiches Publikum und Vertreter/Innen aus der Trachtenbranche und Politik ein. Seither hat auch die bewusst schlicht gewählte Anschrift am Waggon „d´Juppo“ ihre angestrebte Wirkung nicht verfehlt und veranlasst die Besucher und Fahrgäste zur gedanklichen Beschäftigung mit der Tradition des Bregenzerwaldes. So stellt der neue Waggon nicht nur einen wertvollen Zugewinn für die Stammgarnitur der Museumsbahnzüge dar, sondern nach dem „Schwabenkinderwagen“ auch den zweiten Themenwagen der Museumsbahn.

Sandstrahlungsarbeiten
Sandstrahlungsarbeiten
Der erste Waggon ist fertig lackiert.
Der erste Waggon ist fertig lackiert.
Erstmalige Einreihung des Waggons in einen Zug.
Erstmalige Einreihung des Waggons in einen Zug.
Verladung des nächsten 4-Achser Waggon.
Verladung des nächsten 4-Achser Waggon.

Neulackierung der 4 achsigen Personenwagen

Ganz im Schatten der Einrichtungsarbeiten im Juppenwagen stand das geringe Besucherinteresse an der gleichzeitig im Bahnhofgelände aufgebauten Zelthalle und an den Vorarbeiten zur Neulackierung eines vierachsigen Personenwagens, ehemals ein „Ötscherbärwagen“ der Mariazellerbahn. Die Fachberatung über den äußerlichen Zustand stellte ihm ein minimal gutes Zeugnis aus und forderte die Lackentfernung durch einen Sandstrahlbetrieb. Damit erhöhten sich sowohl der Arbeitsaufwand und die Kosten um ein Mehrfaches wie sich auch die Fertigstellung um Monate verzögerte wurde. Ohne echte Wahlmöglichkeit über ihren Arbeitsplatz stellten sich der Sandstrahler, die Lackierer und einige Vereinsmitglieder den erschwerten Bedingungen unter den sommerlich aufgeheizten Zeltplanen bis am 27. Juli eine Plane geöffnet und der Wagen in frischem Tannengrün an die frische Luft geholt werden konnte. In weiteren Arbeitstagen wurden die Fenster eingesetzt, diverse Anbauteile wieder montiert und hundert andere Kleinigkeiten erledigt, um ihn rechtzeitig zum Betriebstag am Mittwoch, den 22. August in die Garnitur einreihen zu können. Damit erfolgte in dem Jahr schon die zweite „Erstfahrt“ eines Personenwagens in neuem Glanz.

In der optimistischen Annahme, dass auch die vier anderen Mariazellerbahnwagen bis Mitte November diesen Jahres vom verbleichten „Mariazellerbraun“ in Tannengrün umlackiert sein werden, ist bereits am Tag darauf der Wagen Nr. 3113 mit dem Ziel „Dampflokwerk Meiningen“ auf einen LKW verladen worden.

Diesellok 2092.01
Diesellok 2092.01

Diesellok 2092.01

Durch die kollegiale Gesprächsbasis mit dem Verein der Jagsttalbahnfreunde (www.jagsttalbahn.de) in Dörzbach und nach dem Kauf einer typengleichen Heeresfeldbahn-Diesellokomotive hat sich die Ersatzteilbesorgung zur Aufarbeitung des Neuzugangs, der bis 1980 in Bregenz-Vorkloster beheimateten Verschublok 2092.01 (zu ÖBB Zeiten „Bock“ genannt) höchst positiv entwickelt. Die dem folgende, eher abenteuerliche Verpackungs- und Transportaktion der großteils lose gelagerten Ersatzteile nach Bezau wird den beteiligten Mitgliedern noch länger in Erinnerung bleiben.  

13. Mai 2018 / Jakob Bobleter / Thomas Hammerer Fotos: Andreas Schlachter

Frühling in Bezau

Nach dem die freundlichen Tagestemperaturen wieder vermehrt zur Öffnung der Remisentore verleiten, wird die von Besuchern gern angenommene Einsichtsmöglichkeit in die Remise möglich. Damit wird die hautnahe Sicht auf die in den Wintermonaten hinter den Toren geleisteten Arbeiten an Wagen und Lokomotiven angeboten.

Der zuerst von der Freiwilligen Feuerwehr Bezau mit ihrem speziellen Hebewerkzeug auf Holzunterlagen angehobene, vierachsige Waggon „Wälderschenke“ wurde nach dem Einbau der bei den SLB in Salzburg überholten Achsen mit dem selben Werkzeug auf die inzwischen in Bezau revidierten Drehgestelle abgesenkt und in der folgenden Probefahrt als einsatzfähig gemeldet.

ehemalige Wälderschänke

Nur noch „100 Kleinigkeiten“ fehlen bis zur offiziellen Inbetriebnahme des Wagens Nr. 108 (ehem. Waggon Wälderschenke) der nach dem aufwändigen Umbau durch Vereinsmitglieder und der erfolgreich verlaufenen Probefahrt auf dem revidierten Fahrgestell eines ehemaligen Güterwagens der Feistritztalbahn nunmehr schon als Neuwagen bezeichnet werden kann. Sein Festtag wird der 9. Juni (Tag der offenen Tür) sein, wenn der als der Bregenzerwälder Frauentracht (Juppe) gewidmete Themenwagen offiziell vorgestellt wird.

ehemalige Wälderschenke

Mit dem Ausbau aller Fenster und gewissenhafter Abdichtung der Öffnungen werfen die Vorbereitungsarbeiten auf die Neulackierung des ersten „Ötscherbärwagens“ ihre großen Schatten voraus. Für die im Mai beginnenden Sandstrahl- und Lackierungsarbeiten wird eine eigene Zelthalle als Arbeitsraum aufgebaut.

4 Achser

Ebenfalls fleißig auf Frühlingstour war die Streckenmannschaft mit den üblichen Kontrollgängen, mit Ausholzungsarbeiten, Erneuerung einer Privatwegkreuzung im Zusammenhang einer Forststraßenerweiterung und dem jährlichen Austausch von schadhaften Schwellen.

Güterwagen

In bestem Zustand sind die Dampflokomotiven Uh 102 und die nach dem Rohrtausch mit viel neuer Energie auffallende U 25 sowie die Diesellokomotiven 2095.13, 2091.08 und die D1 „Hilde“. Hoffnungsvolle Schritte macht die Ersatzteilbeschaffung für den Sanierungsfall - Diesellok 2092.01 – womit die Aussicht besteht, in absehbarer Zeit sichtbare Erfolge zur späteren Inbetriebnahme zu erreichen.

Osterzug 2018
25. Dezember 2017 / Foto Johannes Gunz

Letzte Zugfahrt im Jahr 2017

Zug im Schnee

Mit dem Bild vom Dampfsonderzug mit der Uh 102 am Donnerstag, den 14. Dezember 2017 und der zur Schneeräumung eingesetzten 2095.13 wünschen die Mitglieder vom Museumsbahnverein allen Besuchern und den Lesern vom Logbuch alles Gute, besinnliche Festtage und einen guten Rutsch in ein gesundes Jahr 2018.

 

17. Oktober 2017 / Text: Jakob Bobleter / Fotos: Robert Witzemann (1) Andreas Schlachter (2/3)

Abwechslungsreiche Sommeraktivitäten

Weichenausbau

Das Foto zeigt eine seit Kurzem nicht mehr existierende Geländeansicht mit bereits leerstehenden Hallen der ehemaligen Zugförderungsstelle Gmünd. Nach 600 Kilometern Anreise mit einem Auto voll schwerem Werkzeugset und bei sommerlicher Hitze von über 30 Grad hatten wir drei Vereinskollegen am 1. August keine Zeit für eine längere Betrachtung der schon etwas trist wirkenden Idylle. Gekommen waren wir, um die 4 erworbenen Schmalspurweichen auszubauen und für den Transport nach Bezau zu lagern. Dies allerdings schnellst möglich, da die zu dem Zweck bestellten Baumaschinen bereits in Sichtweite waren. Meistens konnten die verrosteten Laschenschrauben nur durch Gewaltanwendung mit Schlegel und Flex gelöst werden. Dann wurde auch noch das Gewicht der Weichen sowohl von den Maschinisten wie auch von uns grob unterschätzt, sodass sie in einem zusätzlichen körperlichen Akkordeinsatz auch noch in zwei Teile getrennt werden mussten. Immerhin hat sich dadurch die Bergung aus dem weitläufigen Gelände wie auch der Transport der ursprünglich rd. 17 Meter langen Weichen nach Bezau entscheidend vereinfacht. Einen wesentlichen Anteil am zeitgerechten Gelingen unserer Fernreise hatte die NÖVOG Belegschaft der Waldviertelbahnen in Gmünd, die uns mit rettendem Werkzeug und ihrem Gabelstapler toll unterstützt hat wofür wir uns auch hier noch einmal herzlich bedanken. Am 2. Tag führte uns die abendliche Heimfahrt zum Salzkammergut-Lokalbahn-Museum an der Seebadstraße in Mondsee wo uns der Direktor (Kollege August Zopf) persönlich empfangen und durch die schöne Sammlung geführt hat. Besonders beeindruck haben uns die sehr aufwändig und Vorbildgetreu aufgearbeiteten Schmalspur-Salonwagen. Bei der endgültigen Ankunft zuhause war bereits schon ein neuer Tag angebrochen.

Neuer Waggon

Der Umbau der alten Wälderschenke (Waggon Nr. 108) in einen Personenwagen machte auch sehr große Fortschritte. Die Herstellung und Montage der Inneneinrichtung und der Fenster erforderte von den beteiligten Vereinsmitgliedern ungezählte Arbeitsstunden, die nur während der Schleifarbeiten und der Neulackierung kurz unterbrochen wurden. Im Anschluss an den Neulack, den unser Ehrenobmann Hans Meusburger in bewährter Weise mit seiner Spritzpistole aufgetragen hat, konnten die Messing-Zierleisten wieder montiert werden. Ausständig sind noch verschiedenste Montagearbeiten im Innenraum, die Elektroinstallation und zuletzt ein neuer Bodenbelag, bevor die bereits vorgefertigten Sitzbänke für 32 Personen eingebaut werden können. Im einigermaßen winterfesten Zustand wird er seinen Platz in der Remise in nächster Zeit zugunsten anderer Fahrzeugreparaturen gegen das Flugdach als Unterstand tauschen müssen.

Drehgestelle

Auch mitten im Sommer wurde der vierachsige, gemischte Dienst- und Personenwagen (BD 4230) unter Mithilfe der Feuerwehr Bezau angehoben und auf Unterlagshölzern gelagert, wofür hier auch herzlich gedankt wird. Die Drehgestelle wurden von der Werkstattmannschaft ausgebaut und die Radsätze zur Überarbeitung in eine Bahnwerkstätte geschickt. Nun sind sie frisch überholt eingetroffen und stehen bereit für den Einbau. Nach Erledigung aller erforderlichen Arbeiten kann der Waggon wieder auf die Drehgestelle abgesenkt werden. Da der Wagen in der Nikolauszuggarnitur fast unersetzlich ist, steht die Herstellung seiner Fahrtauglichkeit schon ein wenig unter Zeitdruck.

09. Juni 2017 / Text: Jakob Bobleter / Foto: Florian Müller

Juni 2017: Fortschritt im Waggonumbau

Umbau der alten Wälderschänke

Mit dem Aufsetzen des Wagenkastens der ehemaligen Wälderschenke auf das komplett revidierte und an seine Verwendung angepasste Fahrgestell eines Güterwagens der Feistritztalbahn ist das Jahresprojekt einiger Mitglieder in die entscheidende Phase getreten. Auch während der vergangenen Arbeitswoche konnten mit den letzten Schweißarbeiten und mit der Vorbereitung auf die Neulackierung, große Schritte gesetzt werden. Vor dem Einsetzen der Sicherheitsgläser in die neuen Fensterrahmen durch einen Fachbetrieb in Bezau, wurden sie mit Wetterschutzfarben imprägniert und lackiert. Wie die in der Arbeitswoche mühsam polierten Messingabdeckleisten warten sie nun in sicherer Verwahrung auf ihre Montage. In absehbarer Zeit sollen die Elektroinstallation und die Neulackierung folgen, damit die historische Garnitur bereits im Laufe des Juli 2017 um den Wagen Nr. 108 verstärkt werden kann.

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Preis: EUR 0,00

* verpflichtende Felder

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Fahrkarte *
  • Bezau - Schwarzenb. einfach
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