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Logbuch

Logbuch

Der Blog des Vereins Museumbahn sammelt aktuelle Geschichten rund um das „Wälderbahnle“ und ist zugleich das Archiv der historischen Bregenzerwaldbahn.

Jakob Bobleter / Thomas Hammerer

Aus dem Jahr 1993

Februar: Anlässlich der Jahreshauptversammlung gab der Obmann, Altbürgermeister Erich Schäffler seinen Rücktritt bekannt. Zu seinem Nachfolger wurde der ebenfalls seit der Gründung im Vereinsvorstand tätige Hans Meusburger aus Bezau gewählt. Erich Schäffler wird für seine großen Verdienste zum Ehrenobmann ernannt. Der Verein zählt bereits 332 unterstützende und 32 aktive Mitglieder. 

März: Die Aufarbeitung der U 25 bei der Zillertalbahn macht gute Fortschritte. An der Inbetriebnahme im Mai wird nicht gezweifelt.

Mai: Mit der Feuerwehr- und dem Gendarmerieposten Egg ist ein gegenseitiger Informationsaustausch über das Verhalten bei Unfällen geführt worden. Als erste Maßnahme für eine rasche Alarmierungsmöglichkeit wurde für die Dienstmannschaft um 13.000,-- Schilling - (Gegenwert 950,-- Euro!!!), ein Diensthandy angeschafft.

Feuerwehr Egg

Aus Jenbach kam die Nachricht, dass die Dampflok U 25 zum Saisonbeginn nicht fertig wird. Die gedruckten Prospekte wiesen jedoch eine große Anzahl an Dampfbetriebstagen auf, die damit nicht eingehalten werden konnten. In ganz Österreich wurde fieberhaft nach einer Ersatz-Dampflok für 2 bis 3 Monate gesucht. Letzlich konnte die zufällig außer Betrieb befindliche Öchslebahn in Ochsenhausen einspringen und vermietete dem Museumsbahnverein eine ihrer 30t schweren, polnischen Dampflokomotiven Px 48. Die komplizierten Zollformalitäten verzögerten den Transport um wertvolle Tage. 

Dampflokomotive Px48

Mai: In Lok und Tender getrennt und auf 2 Tieflader aufgeteilt, ist die Fracht einen Tag vor der Saisoneröffnung in Bezau angekommen. Eine Vereinsmannschaft arbeitete die ganze Nacht durch, um sie in Betrieb nehmen zu können. Die letzte Fahrt des Eröffnungstages hatte bereits eine Panne mit einer Heißläuferachse wodurch die Dampflok für unbestimmte Zeit auszufallen drohte. In Zusammenarbeit mit der Öchslebahnmannschaft und Lokführern der Museumsbahn konnte der Schaden innerhalb einer Woche behoben werden.

Juli: Die Dampflok U 25 wird in Jenbach für den Transport nach Bezau verladen.

Die U25 wird verladen

September: Vor dem Rücktransport der Px 48 nach Ochsenhausen wurde noch ein spontaner Festtag eingeschoben und mit den beiden Dampflokomotiven sowohl Vorspann- wie auch Zweizugbetrieb geboten.

Fahrt Px48 und die U25

November: Durch den Ausfall der Diesellok Hilde und den Ausbau des Motors der Margreth stand kurzfristig nur noch die D 3 (Benjamin) zur Verfügung.  

Jakob Bobleter / Thomas Hammerer

Aus dem Jahr 1992

Jänner: Von den ÖBB wurde mitgeteilt, dass der von Vereinsmitgliedern aufgearbeitete Dienstwagen Nr. 6463 an einen Museumsbahnverein in Niederösterreich verkauft wurde und ehestens zum Güterbahnhof Wolfurt zu liefern ist. 

Februar: Eine gut ausgerüstete Vereinsmannschaft mit PKW und ausgewähltem Werkzeug war mit dem Autoreisezug über Nacht nach Neulengbach in Niederösterreich gereist, um die inzwischen per Bahntransport aus Jenbach eingetroffene Ersatzdampflok 598.01 auf den bereits wartenden Straßentransporter zu verladen. Danach  machte sich eine Kolonne von zwei Mobilkränen, einem Tieflader und dem Werkzeugwagen des Vereines auf nach Eichgraben. Dort war die Dorfstraße von der Polizei gesperrt worden, um die U 25 vom Denkmalsockel kurzfristig absetzen zu können und statt ihrer die mitgebrachte 598.01 aufzustellen. Die auf den Tieflader gestellte U 25 fuhr dann als Teil der Fahrzeugkolonne nach Neulengbach, wo noch der Waggon aus Jenbach wartete. Noch am gleichen Tag ist sie zur Aufarbeitung in der Werkstätte der Zillertalbahn eingetroffen.   

Alles in allem war die spektakuläre Aktion seitens des Vereines hervorragend geplant und durch die Profis der Kranfirma auch perfekt durchgeführt worden.

Die U25 bei der Abholung in Eichgraben

Februar: Anlässlich der Jahreshauptversammlung in Egg berichtete der Obmann über die ununterbrochenen Bemühungen der Gemeinde Andelsbuch, auf irgend eine Art an die Grundstücke der Bahntrasse zwischen dem Bf. Schwarzenberg und Bersbuch zu gelangen. Neu war nun ihr Plan, einen Radweg zu bauen. 

April: Extra für die besondere Aufgabe ist der „Hallerwagen“ in Bezau außen und innen neu lackiert worden, bevor er in Richtung einer riesigen Messeveranstaltung nach Mannheim transportiert wurde wo er als Infozentrum für den Bregenzerwald-Tourismus große mediale Beachtung gefunden hat. 

Auf der Dampflok Nicki-S legen drei Kandidaten die Dampflokführerprüfung ab. Einer davon ist Vereinsmitglied und damit der erste, selbst „gezogene“ Dampflokführer der Museumsbahn.

Juli: In einer dramatischen Krisensitzung ist der unverzeihliche Fehler der Straßenverwaltung verhandelt worden, durch das es der Gemeinde Andelsbuch erlaubt worden wäre, die Bahnstrecke vom Bf. Schwarzenberg bis Bersbuch innerhalb der nächsten Tage abzubrechen. Nur mit höchster Unterstützung konnte die verantwortliche Stelle angehalten werden, den aufrechten Pachtvertrag mit der Museumsbahn zu beachten und die widerrechtliche Zusage an die Gemeinde zurück zu ziehen. 

September: „90 Jahre Bregenzerwaldbahn“. Mit der Unterstützung durch die Dampflok Nicki-S und einem vielseitigen Programm wurde es ein schönes und erfolgreiches Fest. Der Besitzer der Nicki-S wartete das Jubiläumsfest ab bevor er die Lok zur Aufarbeitung in den Werken Görlitz-Schlauroth der DB-AG von Bezau abberufen hat. Die restlichen Betriebstage der Saison wurden von der Diesellok Hilde bestritten.

Nicki S. wird wieder abgeholt
Jakob Bobleter / Thomas Hammerer

Aus dem Jahr 1991

Jänner: In Treibach-Althofen (Kärnten) konnte die schrottreife Dampflok 598.01 ausfindig gemacht werden. Sie war das vierte Angebot an Ersatzlösungen an die Gemeinde Eichgraben. 

März: Die Grebenbachbrücke wurde eingerüstet und wie die Ritterlebachbrücke, entrostet, gestrichen und mit neuen Brückenhölzern saniert.

13. April: Das Gleis zum neuen Flugdach war inzwischen fertig und konnte für die Anlieferung der Holzbalken für den Dachstuhl benutzt werden.

Gleis zum neuen Flugdach
Balken für neues Flugdach

19. Mai: Eröffnung der neuen Fahrsaison mit der Dampflok Nicki S.

Juni: Das Vereinsmitglied, Frau Margret Bischofberger vom GH "Sonne" in Mellau stellte sich anlässlich des Bahnfestes mit Taufe der Diesellok D 2 als Patin ein und enthüllte das Namensschild "MARGRETH" 

Lokomotive Margreth

Juli: Die erst vor einem Monat in Betrieb genommene Diesellokomotive Margreth musste mit Getriebeschaden für längere Zeit abgestellt werden. 

August: Reinigungs- und Verfugungsarbeiten an der großen Stützmauer am Sporenegg und die Malerarbeiten am 4. Stubaierwagen bestimmten den Arbeitsalltag der aktiven Mitglieder. 

Oktober: Anrainer der Bundesstraße 200 in Bersbuch versuchten, mit einer Straßenblockade Fortschritte in ihren Bemühungen um den Bau der Umfahrungsstraße zu erzwingen. Ihr Ziel war die Einstellung der Bahn zwischen Schwarzenberg und Bersbuch, um den benötigten Grund möglichst ohne eigene Opfer zu sichern.

Dezember: Starker Regen und warme Temperaturen haben die 30 cm hohe Schneedecke in kürzester Zeit schmelzen lassen. Bei der Haltestelle Reuthe wurde die Bahnstrecke an drei Stellen unterspült und teilweise ausgehöhlt. Von einer Fachfirma mussten aufwändige Maßnahmen zur Festigung des Dammes unternommen werden.

Unterspülte Bahnstrecke
Jakob Bobleter / Thomas Hammerer

Aus dem Jahr 1990

März: Neuerlich konnten in Kennelbach Schienen und Schwellen abgebaut werden. Die Schienen hatten allerdings eine stärkere Bauform als die bei der Museumsbahn übliche und wurden verkauft. Dafür waren die 900 Schwellen neuwertig. 

April: Die Ritterlebachbrücke wurde von Vereinsmitgliedern eingerüstet, entrostet, neu gestrichen und mit neuen Brückenhölzern versehen. 

Mai: Eine große Publikumsmesse in Friedrichshafen am Bodensee (Haupteinzugsgebiet der Museumsbahnfahrgäste) war 10 Tage lang ein gut besuchter Werbeplatz. 

Juni: Fotofreunde hatten einen Sonderzug mit der Extrabespannung - D 1 (Hilde) und D 3 - (Benjamin) bestellt. Das war eine gute Gelegenheit für die beiden Lokführer, um die Zusammenarbeit zu üben, denn sie wurde schon am Tag darauf wegen großem Besucherandrang und dem Einsatz aller Wagen wieder gefordert.

August: Unser Vereinsmitglied Walter Seidensticker aus Bielefeld, stellte dem Verein mit seiner "NICKI - S" eine seiner Dampflokomotiven leihweise und kostenlos zur Verfügung. Ein Schwertransporter hat die Dampflok aus Möckmühl nach Bezau geliefert.Die ersten Fahrten fanden im Rahmen eines zweitägigen Dampflokfestes mit Festzelt, Bewirtung und Musikunterhaltung statt. Unter fachkundiger Anleitung des einen Ernst lernte der andere Ernst die Geheimnisse des Anheizvorganges kennen.   

Nicki S. in Bezau
Nicki S. auf großer Fahrt
Niki S.

Oktober: Die ÖBB beabsichtigen den Verkauf der noch in ihrem Besitz verbliebenen Grundfläche von rund 3.000 m² im östlichen Bahnhofsareal von Bezau. Für den Museumsbahnverein war zu befürchten, dass damit der Lokschuppen und ein wichtiger Gleisanteil verloren geht. Trotz höchstem Kaufgebot wurde das Gelände an die Regio Bregenzerwald verkauft. Die Betriebsausübung der Museumsbahn hatte damit noch eine Gnadenfrist erhalten. 

Dezember: Die guten Erfahrungen mit der Dampflok wurden in den Fahrplan 1990 eingearbeitet. Erstmals sind auch 7 Donnerstage mit normalem Fahrbetrieb eingeplant worden.

Mit 32.600 Fahrgästen wurde das im Betriebskonzept für etwa 1993 angepeilte Ziel von 30.000 Fahrgästen nun schon zum zweiten Mal erreicht oder überboten.

Jakob Bobleter / Thomas Hammerer

Aus dem Jahr 1989

Jänner: Die seit dem Vorjahr geführten Gespräche zur Wiedereröffnung der Kreuzung mit der B 200 wurden positiv beantwortet. Zur Absicherung des Zugbetriebes ist trotz der persönlichen Bewachung auch eine Ampel angeordnet worden. 

Im Bahnhofgelände von Kennelbach türmten sich die Altschwellen und Schienen aus dem Abbaugebiet im Achtal. Nach mühseliger Handsortierung konnten rund 800 brauchbare Schwellen herausgefiltert werden.

  
Die Marktgemeinde Bezau stimmte dem Antrag des Museumsbahnvereins zu und genehmigte unter Auflagen die kostenlose Überlassung der seit 16 Jahren in Bezau abgestellten Dampflok 498.03.  

Nachfolgend ein Bild der 498.03.

Die 498.03

Februar: Vereinsmitglieder haben am Bf. Kennelbach das Gleis und die provisorische Rampe abgebaut, über die die im Bregenzerwald eingesperrte Diesellokomotive 2095.05, mehrere Personen- und rund 20 Güterwagen vom Strassenroller auf das Gleis gesetzt wurden, um nach Vorkloster überführt zu werden. 

März: Das Rohgerüst für den im Eigenbau befindlichen „Barwagen“ ist fertig.

April: Während Gendarmeriebeamte den Verkehr regelten, fräste eine Fachfirma in Zusammenarbeit mit Vereinsmitgliedern den Asphalt von den Schienen der Kreuzung mit der Bundesstraße 200. Damit war sie nach 8 Jahren wieder für den Zugverkehr befahrbar. Zugleich konnte auch die Strecke bis Bersbuch (rd. 1 km bis Gleisende) befahren werden.

Nachfolgend ein Bild von der aufgefrästen Strassenstelle sowie ein Bild eines Sonderzuges an der Haltestelle Bersbuch.

Die Strasse wurde wieder aufgefräst
Sonderzug bei der Haltestelle Bersbuch

Mai: So bestand im dritten Betriebsjahr schon der zweite Anlass, ein Bahnfest zu feiern. Der Festzug mit Politprominenz und vielen Fahrgästen, angeführt von der Diesellok Hilde, durchbrach am Bf. Schwarzenberg ein geflochtenes Band und eröffnete damit gleichzeitig die Saison 1989. 

Niemand trauerte den seit 1987 ab Bezau geschobenen Zugfahrten bis zum Straßenrand der B 200 nach.  

Die Berichte in Rundfunk, Fernsehen und Presse führten am Tag darauf zu einem Besucherandrang und 550 Fahrgästen. 

Hier konnte der Zug nicht mehr weiter.......

Juli: Landeshauptmann Dr. Martin Purtscher unterstützte den Verein mit seinem Schreiben an den Generaldirektor der ÖBB um den Kauf der Dampflok U 25. Die Gemeinde Eichgraben bei Wien als neuer Heimatort der U 25, verlangte jedoch als Ablöse einen gleichwertigen Ersatz was vorerst noch einen gewichtigen Stolperstein darstellen sollte. 

Die Auswechslung von 520 Schwellen durch eine Bahnbaufirma hat die Vereinskasse bis auf Null geplündert.

Schwellen auswelchseln

August: In Ternitz (Niederösterreich) wurde eine Diesellokomotive  (Jenbacherwerke, Baujahr 1962 - 50 PS - 8t) gekauft. Damit hat sich ein weiterer schwerer Sanierungsfall in Bezau eingefunden. Diese Lok musste u.a. von der Normalspur (1435mm) auf 760mm umgespurt werden. 

Oktober: Bei der Mariazellerbahn wurden 4 Hochbord-Güterwagen gekauft, um deren Fahrgestelle später für den Aufbau von Personenwagen zu verwenden. 
  
Mit Stolz konnten die beiden Jung-Autoren Markus Rabanser (Vereinsmitglied) und Martin Hebenstreit ihr Buch „Die Bregenzerwaldbahn“, erschienen im Hecht Verlag, vorstellen. Dieses Buch stellte die bisher umfassendste Aufarbeitung der Bregenzerwaldbahngeschichte dar und wurde sehnsüchtig erwartet.

Der einzige Schneesturm des ganzen Winters 89/90 fegte ausgerechnet an dem Tag über die Häuser, als Kollegen das Dach des Haltestellenunterstandes in Reuthe erneuerten.

157 planmäßige Züge, 68 Sonderzüge und 29.600 Fahrgäste waren das Ergebnis der 3. Betriebssaison.

Haltestelle Reuthe

Dezember: Schneemangel bis in die höchsten Berge animierte die Fremdenverkehrwirtschaft erneut zur Anfrage an den Museumsbahnverein, von 26. bis 31. Dezember täglich einen Bahnbetrieb zu führen. Der hat mit 1.800 Fahrgästen zur sensationellen Bilanz von 1989 (29.600) beigetragen.

Jakob Bobleter / Thomas Hammerer

Aus dem Jahr 1988

Februar: Anlässlich der Jahreshauptversammlung konnte u. a. über einen Stand von 65 Vereinsmitgliedern berichtet werden.

April: Viele Arbeitseinsätze im Februar und März ermöglichten die Führung eines Sonderzuges mit 4 Wagen und 72 Sitzplätzen. 

Von einem Gleisbaufachmann wurde der dringende Austauschbedarf von 635 Bahnschwellen festgestellt. Eine kleine Vereinsmannschaft konnte im Bereich des Bf. Langenegg-Krumbach in mehreren Tageseinsätzen eine enorme Anzahl an brauchbaren Schwellen ausbauen und im Handwagenbetrieb zu einem Verladeplatz für den LKW schaffen.  

Das nachfolgende Bild zeigt den Bauzug mit den in Langenegg ausgebauten Schwellen.

Sonderzug mit den in Langenegg ausgebauten Schwellen

Mai: In Eigenleistung wurden 130 Schwellen gewechselt. Jetzt warteten nur noch 500 !!! auf den Austausch. Dieser Rest musste an eine Bahnbaufirma vergeben werden. 

Juli: Die für den 9. Juli angestrebte Saisoneröffnung wurde wegen einer Kanalbaustelle nahe der Strecke knapp verfehlt.  

Ein Gespräch mit den zuständigen Bürgermeistern sollte die Benützungserlaubnis für die Bahnhofgebäude von Bezau und Schwarzenberg erwirken. 

Nachfolgend zwei Bilder des Sonderzuges vom April 1988 mit 72 Sitzplätzen.

 

Sonderzug
Sonderzug

August: Der Hallerwagen stand für eine Woche als Werbeobjekt in der Fußgängerzone von Bregenz. In Bezau hätte man ihn jedoch auch dringend gebraucht, da durch seine Werbewirkung bedeutend mehr Fahrgäste zu verzeichnen waren. 

Der Motorschaden bei der Hilde konnte nur durch eine Nachtfahrt zur Ersatzteilbeschaffung nach Nürnberg und zurück behoben werden, womit der nächste Wochenendbetrieb schon wieder gesichert war.
 
Auf dem Parkplatz der Achenseebahn in Jenbach (Tirol) standen 2 abholbereite Stubaierwagen bereit, die dort als Kiosk gedient hatten.

Oktober: Ein Angebot des Landes Vorarlberg beinhaltete den Abbau von 4,2 km Gleistrasse im Achtal hinter Kennelbach. Abzüglich der Abbau- und Entsorgungskosten für Altschwellen konnte der Verein über 2.000 Stück brauchbare Schwellen, rund 500 lfm Schienen, etliche Weichen und einen beachtlichen Reingewinn für die Vereinskasse erwirtschaften.

Dezember: Die Fahrgastzählung konnte schon 11.400 Fahrgäste aufweisen.

Nachfolgend ein Bild vom Schwellenabbau im Achtal bei Kennelbach.

Schwellenabbau
Jakob Bobleter / Thomas Hammerer

Aus dem Jahr 1987

Schon ab Februar verging bei der Museumsbahn kaum ein Tag ohne Aktivitäten, sei es in Bezau oder auf der zukünftigen Bahnstrecke.

Die in Weiz besichtigte Diesellok wurde gekauft. Vorher noch ist ein Ersatz für den fehlenden Motor und das Getriebe gesichert worden. Diese konnten kostenlos aus dem Radlader einer heimischen Baufirma ausgebaut werden. In Gmünd (Waldviertel) wurden 4 schrottreife Güterwagen erworben, die zur Streckenerhaltung benötigt wurden. 

März: Mit dem „Hallerwagen“ aus Lustenau ist ein weiterer Waggontransport in Bezau eingetroffen. Nach der Umspurung und Generalsanierung stand damit ab Sommer 1988 schon ein zweiter echter Personenwagen (16 Sitzplätze) zur Verfügung. 

Mai: Die Probefahrt mit dem umgespurten und sanierten Stubaierwagen - BWB Nr. 101 (38 Sitzplätze) führte bis zur Haltestelle Reuthe, wo die überteerten Schienen eine Weiterfahrt verhinderten. Als Zuglokomotive diente der HANSERICH.

In Zusammenarbeit mit dem Fremdenverkehrsverband Bregenzerwald wurde das Museumsbahnprojekt der Presse vorgestellt. Erklärtes Ziel war die Erreichung der Fahrgastzahlen des Dampfbummelzuges der EUROVAPOR, der von 1974 bis 1980 auf der Strecke von Bregenz nach Bezau verkehrte. Vereinsmitglieder beteiligen sich an der Behebung einer Hangrutschung in der Nähe der Sporeneggbrücke. Pickel und Schaufeln mussten selbst mitgebracht werden. 

Juni: Obwohl es für jeden Beteiligten die erste Begegnung mit Bahnschwellen war, wurden an einem Tag schon 20 Stück ausgewechselt.

Juli: Der Grebenbach führte wieder einmal Hochwasser und überschwemmte auch das Bahngelände von Bezau. Den eingetroffenen Helfern bot sich eine Schlammwüste die in mehreren Tagesleistungen händisch weggeräumt werden musste. Vergebens hofften sie auf eine maschinelle Unterstützung oder Hilfe von der Gemeinde. 

September: Eine vorläufige Bilanz hat die Arbeitsleistung von rund 1.600 Stunden ergeben, die von 10 aktiven Mitgliedern erbracht wurden. Das geplante Bahnfest mit Loktaufe verursachte erhöhte Spannung im Aufbau der Diesellokomotive, die noch immer nicht ohne Pannen verlaufen ist. 

Über 30 aktive Mitglieder hatten sich eingefunden, um beim Festwochenende „85 Jahre Bregenzerwaldbahn“ und Taufe der Diesellok mitzuarbeiten. Die Nachbarin, Frau Hildegunde Amann stellte sich als Patin zur Verfügung und enthüllte mit Stolz die geschmückte Tafel mit der Aufschrift „HILDE“. Ein unerwarteter Ansturm von Besuchern, Presse und einem Kamerateam des ORF brachten die Zugsgarnitur (56 Sitzplätze) mehrmals an den Rand ihrer Fassungsmöglichkeiten. Zum Einstiegserfolg mit mehr als 600 Fahrgästen kam auch die allgemeine Anerkennung dazu, die so viel bedeutete wie:  Jetzt seid ihr über dem Berg!

Die Hilde bei der Einfahrt in Bezau

Oktober: Zum Geburtstag des benachbarten Baumarktes (Leitung, Vereinsobmann Erich Schäffler) wurde ein Bahnbetriebstag ausgeschrieben. Der Erlös ist fast komplett in Werkzeuganschaffungen investiert worden. 

Zwei Vorstandsmitglieder besuchten die Generaldirektion der ÖBB in Wien, um die Kaufabsicht an der Wälder-Dampflokomotive U 25 (Einsatz von 1902 bis 1938) und von Personenwagen persönlich zu deponieren. Die Dampflok war damals noch in komplettem Zustand, aber nicht betriebsfähig. 

Bei der Öchslebahn in Ochsenhausen wurde eine leistungsstarke Reservelok für die Hilde besichtigt - Hersteller: Fa. Gmeinder, Baujahr 1961, 160 PS. 

Dezember: Einen Tag vor einem bestellten Sonderzug konnten Vereinsmitglieder ein 20m langes Gleisstück wieder einbauen, das von einer Baufirma entfernt und dann offenbar „bewusst“ vergessen wurde. 

Wegen Schneemangel in den Schigebieten war die Silvesterfahrt zugleich der Start für 5 weitere Betriebstage bis 6. Jänner 1988. Die Bilanz für die ersten Betriebstage der Museumsbahn: 1.600 Fahrgäste.

Jakob Bobleter / Thomas Hammerer

Aus dem Jahr 1986

Februar: Ein dem Vereinskonzept annähernd entsprechender Waggon der Stubaitalbahn (Nr. 11) aus Tirol wurde angekauft. Zwar ohne jede Inneneinrichtung und in 1.000mm Spur, aber besser als alle Angebote bisher. Der junge Verein konnte sich den Kaufpreis von 3.000,-- Schilling nur durch die Spende eines Vereinsmitglieds leisten.

Den Bürgermeistern der Anrainergemeinden wurde ein Konzept " Museumsbahnbetrieb von Bezau bis nach Bersbuch" vorgelegt. Sie reagierten durchwegs menschlich: ungläubig und sicherheitshalber einmal abwartend. 

März: Die Verladung des Stubaierwagens am Stubaitalbahnhof in Innsbruck auf den LKW wurde von vier aus Bezau angereisten Vorstandsmitgliedern mittels Hebeböcke im Handbetrieb unterstützt. 

Die Bilder zeigen den Waggon der Stubaitalbahn

 

Waggon der Stubaitalbahn
Waggon der Stubaitalbahn

März: Die Monate von April bis September vergingen mit öffentlichen Vorstellungen des Projektes, Gesprächsterminen bei Bürgermeistern und Landtagsabgeordneten. 

Von einem Abstellplatz in Oberösterreich wurde ein desolater „Dienstwaggon“ leihweise übernommen und mit großem Aufwand fahrbereit gemacht.

Juni: Die Steiermärkischen Landesbahnen haben dem Verein eine Diesellokomotive der "Heeresfeldbahn" (HFC 130 - Baujahr 1943) angeboten.
Der Motor und das Getriebe waren allerdings als Ersatzteile für andere Bahnbetreiber  reserviert. 

Die Bilder zeigen die HFC 130 am Abstellplatz in Weiz und in Aufarbeitung durch Vereinsmitglieder in Bezau.

Die HFC 130 am Abstellplatz in Weiz
Aufarbeitung durch Vereinsmitglieder in Bezau

September: Ein Reisebus, voll besetzt mit Politikern, Pressevertretern und Vereinsmitgliedern hatte Ochsenhausen im Kreis Biberach (Deutschland) zum Ziel. Dort befindet sich die „Öchslebahn“, die schon mehrere Jahre als erfolgreiche Museumsbahn bekannt ist und damit die bestens geeignete Informationsquelle darstellte. 

Dezember: Die Aktivitäten des Jahres endeten mit nahezu 300, von Vereinsmitgliedern geleisteten Arbeitstagen.

Jakob Bobleter / Thomas Hammerer

Vereinsgründung 29. November 1985

23 Wälderbahnfreunde und Interessenten aus der Fremdenverkehrswirtschaft gründeten im Hotel „Gams“ in Bezau den Verein - Bregenzerwaldbahn-Museumsbahn. Zum Obmann wurde Erich Schäffler (Altbürgermeister von Bezau) und einer der Bauherren des HANSERICH gewählt. Realistische Überlegungen ließen jedoch das Vorhaben einer Touristikbahn von Bregenz bis Bezau bis auf das letzte, zusammenhängende Teilstück von Bezau bis zur Haltestelle Bersbuch (6,1 km) schrumpfen. So wurde als Ziel festgehalten, auf der verbliebenen Strecke einen Museumsbahnbetrieb aufzunehmen und auch Erweiterungsmöglichkeiten zu erkunden. 

Die Mitglieder bei der Vereinsgründung
Jakob Bobleter / Thomas Hammerer

Aus dem Jahr 1985

Die weit weniger komfortablen Überreste der Bregenzerwaldbahn (keine Fahrzeuge, Gleistrasse vielfach zerstückelt) konnten neue Interessenten nicht davor abschrecken, den letztmöglichen Zeitpunkt zu nutzen, um wenigstens einen Rest der Bregenzerwaldbahn für die Nachwelt zu erhalten.

Unabhängig davon sind von zwei Bahnfreunden in Bezau mit ihrer Selbstbaulokomotive „HANSERICH“ und einem zum Personenwaggon umgebauten Original-Güterwagen der Bregenzerwaldbahn schon praktische Aktivitäten gesetzt worden. Die damit durchgeführten Publikumsfahrten wurden jedoch in kurzer Zeit von der Behörde verboten und mit Strafmandaten belegt.  

Die erste Lokomotive "Hanserich"
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Preis: EUR 0,00

* verpflichtende Felder

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Fahrkarte *
  • Bezau - Schwarzenb. einfach
  • Schwarzenb. - Bezau einfach
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Erwachene(r) *
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