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Logbuch

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Der Blog des Vereins Museumbahn sammelt aktuelle Geschichten rund um das „Wälderbahnle“ und ist zugleich das Archiv der historischen Bregenzerwaldbahn.

Jakob Bobleter / Thomas Hammerer

Mai 2010: Güterzug verliert drei Wagen

Am 18. Mai 2010 führte die Diesellok "Margreth" einen Güterzug mit 4 Wagen von Bezau zum Bf. Schwarzenberg. Dort wartete bereits ein schwerer Mobilkran auf seinen Einsatz und versetzte dabei 2 Güterwagen zur Abstellung auf das neu gebaute "Denkmalgleis". Der dritte Wagen wurde anschließend an den Haken genommen und auf einen Tiefladeanhänger verladen. Per LKW-Zug ging die Fahrt zum Bf. Andelsbuch wo er voraussichtlich seine restliche Lebenszeit auf einem  anschlusslosen Gleis verbringen wird. Nach Stunden kehrte die Margreth nur noch mit dem mitgeführten Gerätewagen nach Bezau zurück.

Schwarzenberg
Schwarzenberg
Jakob Bobleter / Thomas Hammerer

Mai 2010: Gleisbauarbeiten beim Wälderbähnle

Im Bahnhofgelände von Bezau sind die Arbeiten zur Kompletterneuerung vom Gleis 2 abgeschlossen. Vereinsmitglieder haben 126 Schwellen ausgelegt und die Schienen lose verlegt. 8 - 10 Helfer der von Montag, 26. April bis Samstag, 1. Mai dauernden Arbeitswoche haben das Gleis in Handarbeit wieder aufgebaut. Auch die übrige Streckenerhaltung ist aufgenommen worden und fordert laufend  ihren Anteil an verfügbaren Mitarbeitern.

Gleisbauarbeiten
Gleisbauarbeiten
Jakob Bobleter / Thomas Hammerer

April 2010 : Umwandlung einer Güterwagenleiche zum neuen Mannschaftswagen der BWB

Im Zeitraum vom 2. April 2010 bis 16. April 2010 ist der sehr geräumige Güterwagen G 167 aus Birkfeld von jugendlichen Wälderbahnfreunden im Auftrag des Museumsbahnvereines komplett demontiert und nach ihren Ideen neu aufgebaut worden. Schon die Außenansicht lässt Rückschlüsse auf die Gestaltung im Inneren als zukünftigen Werk- und Aufenthaltsraum zu.

Der neue Wagen erhält demnächst noch den Wetterschutzanstrich in Mahagonibraun. In absehbarer Zeit auf seinem eigenen Gleis am Bf. Schwarzenberg aufgestellt, wird er dort für etwas mehr "Bahnambiente" sorgen.  

Rein symbolisch vermag der neuen BWB-Wagen so die Brücke zum ehemaligen Mannschaftswagen der Bregenzerwaldbahn zu schlagen, der aus einem Personenwaggon der Gattung "Haubendachwagen" bestanden hatte und nach 1983 vom Club 760 (Taurachtalbahn) wieder zur Personenbeförderung umgebaut wurde.

Vorher
Nachher
Jakob Bobleter / Thomas Hammerer

April 2010 : Zuwachs an Güterwagen

Auf drei Spezialtransportern verladen, trafen am Freitag, den 2. April zeitgleich 4 gebrauchte Güterwagen aus Birkfeld (Steiermark) in Bezau ein. Jeder einzelne davon wird in nächster Zeit einen bestimmten Zweck erfüllen. Einer hat liefert eventuell einmal das Fahrgestell für einen neuen Waggon, ein anderer ist zusammen mit dem bereits seit 9 Jahren beim Bahnhof Andelsbuch abgestellten Wälderbahn-Güterwagen (ex ÖBB Gw/s 10208) an den Kulturverein Bahnhof Andelsbuch verkauft worden, wo sie als Bühne und Lager für Kulturveranstaltungen verwendet werden, der dritte ist aufwändig restauriert worden, bevor er als "BWB Mannschaftswagen" am Bf. Schwarzenberg abgestellt wurde. Auch der vierte Wagen hat dort seinen Stellplatz erhalten und bietet den nötigen Lagerraum für Oberbaumaterial und  Einrichtungsgegenstände der Veranstaltungshalle "Magazin" am Bf. Schwarzenberg.    

Waggonzuwachs
Waggonzuwachs
Jakob Bobleter / Thomas Hammerer

10 Jahre neue Sporeneggbrücke

1999 haben wochenlange, besonders aber kurz vor Pfingsten auftretende, heftige Regenfälle alle bis dahin bekannten Rekordmarken übertroffen. Am Freitag, den 21. Mai, bekamen es die Feuerwehren des Landes mit den Vorboten der Unwetter zu tun und brauchten alle Hände, um die Bevölkerung vor größeren Schäden zu bewahren. Ebenfalls in der besagten Nacht wurde von einer Vereinsmannschaft die Überschwemmung der Haltestelle Reuthe bereinigt.

Welche Wassermassen die Bregenzerache schon zu der Zeit führte, ließ sich in der Dunkelheit nur an ihrem ohrenbetäubenden Getöse erahnen. Die von der Betriebsleitung für den Samstag (Saisonstart) angeordnete Streckenkontrollfahrt wurde jedoch durch die unglaubliche Beobachtung eines Linienbusfahrers mehr als nur unwichtig:

Hochwasser 1999

Der Viaduktbogen aus Richtung Bezau neigte sich für jedermann ersichtlich, erst einmal in bedenklichem Maß zur Seite. Um etwa 8.00 Uhr stürzte dann ein Teil des Pfeilers und das Brückentragwerk vor den Augen der entsetzten Beobachter in die reißenden Fluten. Die makabere Szene wurde zufällig von einem Passanten mit seiner Videokamera aufgezeichnet und von vielen Fernsehstationen in zigfachen Ausstrahlungen in alle Welt verbreitet.   

Die Eindrücke der ersten Stunden und Tage waren für die Mitglieder des Museumsbahnvereines schwer zu verdauen und lösten ernsthafte Auflösungstendenzen aus. Aus der Bevölkerung und von der öffentlichen Hand trafen aber rasch Unterstützungserklärungen ein mit der Aufforderung, bei den Vorbereitungen zum Wiederaufbau höchste Eile walten zu lassen. 

Die eingeschalteten Experten und ein heimischer Bauunternehmer stellten mehrere Varianten vor und führten jene aus, nach der am Platz des alten Widerlagers ein 5 m unter die Sohle des Flusses gegründeter Mittelpfeiler errichtet und in Richtung Bezau ein zweites Stahtragwerk angefügt wurde.

Chronik:          
22. Mai 1999 - Einsturz der Brücke
Juni / Juli 1999 - Bergungs- und Planungsarbeiten
November 1999 - Beginn der Bau- und Brückensanierungsarbeiten                            
5. Mai 2000 - Belastungsprobe
14. Mai 2000 - Dampfsonderzug für Fernsehaufnahmen des ORF
Bauzeit gesamt: 11 Monate
10. Juni 2000 - Offizielle Brückeneröffnung mit Zeltfest

Bagger
Baustelle
Fertige Brücke
Jakob Bobleter / Thomas Hammerer

Aus dem Jahr 2009

Der bestellte Dampfsonderzug im Rahmen der Veranstaltung "Winterdampf zwischen Tirol und Vorarlberg - eine Sonderzugreise von Eisenbahnromantik durch das winterliche Österreich" am 22. Februar erforderte 6 anstrengende Arbeitstage durch die Vereinsmannschaft, um die Strecke von Altschneeablagerungen und täglich fallendem Neuschnee zu befreien. Bis zuletzt wurde eine Schneehöhe von 80 - 100 cm erreicht die nur noch durch den Einsatz einer Straßenschneeschleuder bewältigt werden konnten.
Der in tief verschneiter Landschaft verkehrende Sonderzug mit seinen gut 150 Fahrgästen setzte dann einen versöhnlichen Abschluss.  

Als Heimatadresse des Museumsbahnvereines hat der Bahnhof Bezau vielfältige Aufgaben zu erfüllen und sollte deshalb besonders lange erhalten bleiben. Außer der überfälligen Erneuerung aller Fenster und Außentüren waren auch der Dachstuhl, das Dach und die Fassade überholungsbedürftig. Diese Arbeiten konnten mit Saisonbeginn im Mai abgeschlossen werden. Im Gegensatz dazu, wurde der Einbau eines neuen Stiegenaufganges und der Ausbau des Dachbodens zu zwei Doppelbettzimmern mit Sanitärräumlichkeiten durchwegs von Vereinsmitgliedern geleistet. 

Seit der Einführung organisierter Arbeitswochen im Jahr 1994 mit jeweils 10 - 12 Teilnehmern hat sich ihre Anzahl auf nun 20 angesammelt. Nicht mitgezählt sind die Zusatzwochen für den Wiederaufbau der Sporeneggbrücke 2000, die Behebung der Hochwasserschäden 2005, die Maschinelle Durcharbeitung der Strecke 2007 und die Sanierung der Bregenzerachbrücke 2008.

Die großen Umstrukturierungen im Bahnhofgelände von Bezau und die abgeschlossenen Sanierungen der Bf. Schwarzenberg und Bezau waren der Anlass, die interessierte Bevölkerung zur Besichtigung einzuladen. Am 20. Juni fand im Rahmen der beiden Festtage eine "Sonnwendfahrt" mit der U 25 statt.

Ein Hochzeitszug im September forderte die Möglichkeit, dass soviele Mitglieder einer gut 50 Mitglieder starken Musikkapelle samt ihrer Instrumente und der Vereinsfahne wie möglich im Wagen Platz finden. Bei solchen Anforderungen bietet sich stets der "Postwagen" an, der aber leider nur innen ein entsprechendes Ambiente geboten hat, äußerlich aber nicht. Eine technische Revision und die Neulackierung in "Tannengrün" haben dann zur erfolgreichen Aufgabenerfüllung beigetragen.  

Der Bahnhof Schwarzenberg verfügte bisher über keinen erhöhten Bahnsteig. Für den Neubau stellte die Regio Bregenzerwald die nötige Grundfläche zur Verfügung. Im Oktober erfolgte der Aushub in Eigenleistung während eine Baufirma die 98 m lange Betoneinfassung erstellte. Zuletzt erfolgte die Deckschicht aus einer Schottermischung - dies jedoch wieder in Eigenleistung.
Der neue Bahnsteig bedeutet für die Fahrgäste eine große Erleichterung und für den Bahnbetrieb einen Sicherheitsgewinn, da die jeweiligen Umfahrungsmanöver der Lokomotiven vor den Zug knapp an wartenden Fahrgästen und Fotografen vorbei, ein Ende haben. 

Im Zusammenhang mit der Einrichtung von Buchungsmöglichkeiten für die Nikolausfahrten wurde auch die Vereinspräsentation neu gestaltet.  Aufscheinende Lücken werden fortlaufend geschlossen. Die Sitzplatzreservierung für die Nikolausfahrten haben die im Vorfeld stressigen Telefonbearbeitungen um 70% reduziert womit von einem guten Erfolg gesprochen werden kann.

Das unfallfrei verlaufene Jahr 2009 reiht sich damit erfolgreich an die Jahre vorher an und kann mit einem Gesamtergebnis von 48.000 Fahrgästen abgeschlossen werden.

Jakob Bobleter / Thomas Hammerer

Aus dem Jahr 2008

Um Hochwasserschäden wie 2005 in Zukunft zu vermeiden, wurde die Bregenzerache zur Erhöhung der Durchflussmenge verbreitert. Dafür mußte die Bahnbrücke um ca. 12 m verlängert werden. Der Museumsbahnverein nutzte ab Jänner diese Gelegenheit und gab die Generalsanierung der Brückenkonstruktion in Auftrag. Kosten von rund 48.000,-- Euro, enorme Materialbeistellungen und Eigenleistungen des Vereins von 300 Stunden machten es möglich, dass am 3. Mai schon wieder erste Züge verkehren konnten.

Die Neuregelung der Behördenkontrolle über den Museumsbahnbetrieb erforderte die Erledigung zahlreicher Bedingungen. U. a. musste die Schulungs- und Prüfungstätigkeit für das Betriebsdienstpersonal auf eine neue Basis gestellt werden. Gut vorbereitete Instruktoren der ÖBB vermittelten den vollzählig erschienenen Mitgliedern in 3 Seminartagen wichtige Punkte in Theorie und Praxis.        

Sanierte Bregenzerachbrücke

Außer der Wiedereröffnung der sanierten Bregenzerachbrücke sind bis zum Beginn der Sommersaison auch Fahrzeugerhaltungsarbeiten erledigt worden. Als Nacharbeiten in Folge der Streckendurcharbeitung mit der Stopfmaschine im Jahr 2007 mussten alle Schwellen auf ihre gut anliegende Verbindung mit den Schienen (großteils Nagelbefestigung) kontrolliert und in vielen Fällen neu befestigt werden.   

Mitte September begleitete das Wälderbähnle die von den Alpen heimkehrenden Tiere - teilweise im Schritttempo. Außerdem wurden an der Strecke Fotohalte eingelegt. Der Buffetwagen Wälderschenke versorgte die Fahrgäste und der Handorgler Luggi begleitete sie musikalisch.

Die "Werbeabteilung" beteiligte sich im September mit einem Infostand an den Modellbahnausstellungen des ECSV Schaan-Vaduz und im November an der  internationalen Modellbahnausstellung des Modelleisenbahnclubs in Schlanders (Südtirol)  

Das Jahr 2008 konnte mit dem Gesamtergebnis von 47.700 Fahrgästen abgeschlossen werden.

Jakob Bobleter / Thomas Hammerer

Aus dem Jahr 2007

In den vergangenen Monaten waren aktive Vereinsmitglieder wieder viele Tage und Stunden mit der Wartung und Renovierung der Museumsbahnfahrzeuge beschäftigt.

Eine moderne, 30 t schwere Gleisstopfmaschine und eine Planiermaschine aus Niederösterreich sanierten innerhalb von 5 Arbeitstagen die gesamte Strecke der Museumsbahn.

Der mehrere Monate umfassende Einsatz für die Neueinmessung der Strecke und vieler anderer Vorbereitungsarbeiten (1.500 Stunden Eigenleistung) waren dem Maschineneinsatz vorausgegangen. Am 10. Mai konnten die Arbeiten erfolgreich abgeschlossen werden.

Der Bedarf von rund 1.300 Tonnen neuem Gleisschotter wurde mit dem von der Öchslebahn in Warthausen (Kreis Biberach) angemieteten Schottertransportwaggon in mehr als 100 Fahrten auf die Strecke geführt.  

Stopfmaschinen

Erfolgreiches Jubiläum " 20 Jahre BWB-Museumsbahn"

Am 4. und 5. August konnten in Bezau und am Bf. Schwarzenberg viele Besucher und Vereinsmitglieder aus Nah- und Fern begrüßt werden. 

Am Samstag war der Bahnhof Bezau den ganzen Tag besonders vom Sonderpostamt und seinen Besuchern umlagert, die sowohl vom Ersttag der Sonderpostmarke „Bregenzerwaldbahn Reihe U“ wie auch vom vielfältigen Festprogramm der Museumsbahn angelockt wurden.    
Vereinsmitglieder hatten die Remise in Bezau zur Festhalle herausgeputzt, damit beim Frühschoppen mit Livemusik kein Besucher Hunger und Durst leiden musste. Der Vereinsobmann Komm.Rat Hans Meusburger nutzte die Festeröffnung, um dem anwesenden Publikum die aktiven Mitglieder vorzustellen In irgend einer Funktion waren ja auch alle eingesetzt. 

Das „Magazin“ am Bahnhof Schwarzenberg war mit einbezogen und diente Tage zuvor als Veranstaltungsraum für die Erstpräsentation des vom Museumsbahnverein herausgegebenen Buches "Eine Bahn im Rhythmus der Zeit" von Ing. Lothar Beer und dem Verlag Hecht in Hard. Viele Hände waren daran beteiligt. dass es rechtzeitig fertig gestellt werden konnte. Zahlreiche Prominenz aus Politik, Fremdenverkehrswirtschaft und Vereinsmitglieder erlebten bei Live-Musik und einem großzügigen Buffet einen schönen Abend. 

Zugleich diente das Magazin als Bahnhofwirtschaft, Ausstellungsraum und Non-Stop-Kino. Die eigens zusammengestellte Bildergeschichte über 20 Jahre Museumsbahnbetrieb und die selbst gebauten Modelle von Lokomotivtypen der Bregenzerwaldbahn überdauern die Jubiläumstage in dem sie während der restlichen Betriebssaison in den Wendepausen der Museumsbahnzüge zugänglich sind.   

Ende September 2007 lieferte die Fa. ZOS die fertig revidierte Dampflok U 25 wieder in Bezau ab. Die Probefahrt fand am Samstag, den 6. Oktober statt. Mit insgesamt 8 Wagen Anhängelast wurde die Leistungsfähigkeit der Lokomotive ausgetestet.

Vom 30. November bis zum 9. Dezember verkehrten 25 Nikolauszüge.

Jakob Bobleter / Thomas Hammerer

Aus dem Jahr 2006

Im Rahmen der Bauarbeiten für den Hochwasserschutz von Reuthe wurde ein leistungsfähiger Kanal mit 2,5m Durchmesser unter die Hauptstraße (L 200) verlegt. Als Zufahrt zur Baustelle ist die Lösung mit einer abnehmbaren Brücke gewählt worden. Die Konstruktion ist jeweils vor den Zugfahrten von einem Bagger entfernt worden. Im Anschluss an die Wiedereröffnung der L 200 ist das Gleis abgebaut worden, um darunter die Baugrube für die Rohrleitung ausheben zu können. Günstiges Wetter und besondere Leistungen der Mitarbeiter der Arbeitsgemeinschaft „Hochwasserschutzausbau“ mit ihren schweren Maschinen haben es ermöglicht, dass die für das Wochenende am 1. und 2. Juli befürchtete Streckensperre der Museumsbahn nicht eingerichtet werden musste. Bereits ab Mittwoch konnten Vereinsmitglieder mit der Wiederherstellung des Gleises beginnen. In zwei Abendschichten haben sie die 20m lange Lücke mit stopfen, rücken und planieren fachmännisch wieder geschlossen, sodass bereits am Freitag, den 30. Juni zwei Sonderzüge verkehren konnten.

Baustelle im Bereich der Wälderbähnletrasse!

Im Zuge der Errichtung des neuen Radweges entlang der L 200 fanden ab Mitte August bis Dezember Bauarbeiten statt. Die teils beengten Platzverhäldltnisse erforderten in diesen Bereichen große und in bedenkliche Bahnnähe heran rückende Erdabtragungen. Zur Absicherung des Bahnbetriebes und der Trasse wurden spezielle Erdanker eingetrieben.

Im Oktober verabschiedete sich die Dampflok U 25 "Bezau" für etwa acht Monate zur Kesselerneuerung und anderen Reparaturarbeiten nach Ceske Velenice (Tschechien). Nach der langen Betriebszeit hat sie eine Generalüberholung verdient.  

Zugbrücke beim Wälderbähnle
Jakob Bobleter / Thomas Hammerer

Aus dem Jahr 2005

Unter dem großem Druck der nahenden Saisoneröffnung und einiger bestellter Sonderzüge bemühten sich die beteiligten Firmen im Bereich des Bf. Schwarzenberg um die rechtzeitige Fertigstellung des neuen Kreisverkehrs und der Verbreiterung der Landesstraße 200. Die Verlegung der Schienen in der neuen Straße erfolgt auf einem Betonfundament und darauf aufgeschraubten Stahlschwellen. Am Montag, den 18. April konnten die ersten Schienen verlegt und befestigt werden. Zwei Tage darauf rollt schon der Straßenverkehr in voller Straßenbreite. Im Anschluss daran wurde die Umfahrung der Baustelle aufgelöst und ein Betonfundament zur Verlegung der restlichen Schienen errichtet.

Die seit 1971 im Seepark in Bregenz als Spielgerät für Kinder abgestellte Wälderbahndampflokomotive U 24 (Baujahr 1902) genügte lt. dem TÜV nicht mehr den Sicherheitsbestimmungen. Um die Proteste aus der Stadtbevölkerung wegen der angekündigten Entfernung aus dem Park zu beruhigen, wurde der Wälderbähnleverein um Rat gefragt. Der hat darauf hin die Adaptierung nach den neuen Sicherheitsbestimmungen und die äußerliche Renovierung der in Bezau abgestellten Dampflok Uh 03 angeboten.

So konnte der Austausch der beiden Lokomotiven erfolgen. Zusammen mit den zwei in der Remise stehenden Danpflokomotiven U 25 und Uh 102 befanden am 13. Mai während der Kranarbeiten für gut eine Stunde gleich vier Dampflokomotiven in Bezau. 

Die Kreuzung mit der Landesstraße 200 (Nähe Kreisverkehr) ist samt dem Fahrbahnteiler in unmittelbarer Nähe am Gleis rund 20 Meter breit. Zu dem kommt noch der Radweg hinzu, sodass die Eisenbahnkreuzung an die 24 Meter lang ist. Am 7. Mai konnten zwei Sonderzüge, die auch als Testfahrten genutzt wurden, die neue Kreuzung befahren. 

Hochwasser im Bregenzerwald - auch das Wälderbähnle ist schwer getroffen worden!

In der Nacht vom 22. auf den 23. August hat es im Bregenzerwald Hochwasseralarm gegeben. Besonders die Bregenzerache hat arg gewütet. In mehreren Gemeinden wurden ganze Ortsteile überflutet, einzelne Häuser weggerissen und viele andere verwüstet. Kleinere Ortsbäche haben noch zusätzlich ihren Teil dazu beigetragen, dass auch abseits der Bregenzerache große Schäden entstanden sind.

Im Gemeindegebiet Bezau (Gewerbegebiet) wurde der Bahndamm und das Gleis auf 240 m Länge weggespült und auf weiteren 100 m unterspült. Alle darunter liegenden Betriebe sind bis zu 3,0 m hoch überflutet und dementsprechend zugerichtet worden. Die Bregenzerachbrücke trotzte eine ganze Nacht lang den reißenden Wassermassen und wurde bis zu 1,50 m hoch überschwemmt. Auch die nahe gelegene Grebenbachbrücke wurde überspült und mit Treibgut beladen. Das Bahnhofgelände von Bezau ist großflächig- und die Schiebebühne samt Antriebsanlage - voll überflutet worden. Alle Kellerräume in Bahnhof und Remise standen unter Wasser.

Hochwasser in Bezau 2005
Hochwasser in Bezau 2005
Hochwasser in Bezau 2005

Die schwierige Situation in den betroffenen Gemeinden hat bei den Vereinsverantwortlichen Zweifel aufkommen lassen, ob für die Instandsetzung des Bahndammes und für die Gleisverlegung in nächster Zeit noch eine Fachfirma zu bekommen sein wird. Die Einstellung des Bahnbetriebes erfolgte auf unbestimmte Zeit.

Die sofortige Überprüfung der Strecke hat ergeben, dass die Brücken Stand gehalten haben und befahrbar sind. Rund 700 Arbeitsstunden mussten für die Räumung und Ausholzung, für die Reinigung der Kellerräume und für die Schlammentfernung des Bahnhofgeländes aufgewendet werden. Insgesamt ein riesiger Aufwand an Energie, der bei unserer Bahn an weit sinnvolleren Orten eingesetzt werden hätte können!

Drei heimische Firmen haben für die rasche Instandsetzung der Bahnstrecke gesorgt: 

Fa. Felder, Baggerbetrieb, Transporte und Busreisen, Mellau, 
Fa. Dobler, Vermessung, Lorüns, 
Fa. Bahnbau Rhomberg, Bregenz.
Ihnen und ihren Mitarbeitern ein herzlicher Dank.

Einen besonders herzlichen Dank geht an die beteiligten Vereinsmitglieder und auch an die freiwilligen Helfer, die sich spontan zu den Aufräumarbeiten gemeldet haben. Es sollen am Abend Muskeln zu spüren gewesen sein, über deren Existenz man vorher nichts wusste.

Unser Betreuer der Internetseite, Ernst Cavegn und seine Frau, mussten ihr Haus wegen Überflutung noch in der Nacht verlassen und konnten nur mit einem Boot gerettet werden. Ihr Hausrat und die Büroeinrichtung wurden bis zu den Zimmerdecken in Wasser und Schlamm eingepackt. Die Strom- und Wasserversorgung konnte erst nach einigen Tagen wieder hergestellt werden. Viele freiwillige Helfer haben bei der Räumung und Säuberung geholfen, damit nach rund 11 Tagen wenigstens einiges wieder funktionieren kann.

Neubau des ehemaligen Frachtmagazins am Bf. Schwarzenberg.

Das Projekt war seit Anfang 2005 in Planung. Nach der behördlichen Baubewilligung sind die Bauaufträge vergeben worden. Die schweren Schäden an der Bahntrasse durch Hochwasser konnten das Projekt zwar verzögern aber nicht stoppen. Am 23. September wurde das baufällige Gebäude in Eigenregie abgebrochen. Unter der maßgeblichen Mithilfe durch Vereinsmitglieder ist das in seiner Grundfläche verdoppelte "Magazin" in funf Wochen fertig gestellt worden. Schon Ende November stand es zur Bewirtung der Nikolauszüge zur Verfügung. 

Der innerhalb von 2 Jahren auf dem Fahrgestell eines Stubaiertwagens erfolgte Neuaufbau eines Personenwagens konnte in Betrieb genommen werden.

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Preis: EUR 0,00

* verpflichtende Felder

Datum *
Zeit *
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Fahrkarte *
  • Bezau - Schwarzenb. einfach
  • Schwarzenb. - Bezau einfach
  • hin & zurück ab Bezau
Erwachene(r) *
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